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Was sind Mokassins?
Mokassins verbinden die meisten Leute mit Indiandern. Das ist sogar richtig, denn der eigentliche Begriff kommt von den Algonkin-Indianern Nordamerikas. Mokassins gehören zu den ältesten bekannten Schuhen. Einen Mokassin erkennt an an typischen Schuhteilen, welche ihm fehlen. Er hat keine separate Brandsohle, kein Schaftfutter und keinen Absatz. Schaut man sich einen Mokassin von oben an, so sieht man ein Mokassinblatt, das mit Kräuseln eingenäht ist. Moderne Mokassins verfügen über eine angenähte Laufsohle. Mokassins sind sehr leichte Schuhe. Daher passen sie sich ideal an die Füße ihrer Träger an, und sind deshalb sehr bequeme Schuhe. Natürlich gibt es nicht nur Mokassins als Schuhmodelle. Selbstverständlich gibt es auch Stiefel im Mokassinstiel.

Wann trägt man Mokassins?
Da es sich bei Mokassins um sehr leichtes Schuhwerk handelt, sind sie nur für schönes Wetter geeignet. Allerdings ist der Mokassin aus Leder als leichter Schlupfschuh immer noch ein Klassiker.

Zu was trägt man Mokassins?
Bei Schuhen gibt es zwei Grundregeln, unabhängig vom Modell: Schwarz ist die edelste Schuhfarbe, gefolgt von braun und grau. Je glatter das Leder um so feiner der Schuh. Mokassins sind sehr flexible Schuhe. Als Frau kann man sie zur Jeans genauso anziehen, wie zu einer Leggins oder einem langen Kleid. Das gleiche gilt für die Herren der Schöpfung. Einen edlen Mokassin aus schwarzem, glatten Leder kann er sogar zum Anzug tragen. Einen lässigeren Mokassin genauso auch zur Jeans.

Egal, ob für Damen, Herren oder Kinder, der Mokassin ist ein Alleskönner. Sobald es schönes Wetter gibt, kann man ihn aus dem Schuhschrank holen und ihn am Fuß geniessen. Es gibt Mokassins in vielen verschiedenen Materialien. Es gibt sie mit Verzierungen, wie Perlen und ganz pur. So findet sich für jeden Anlass und jeden Kleidungsstiel das richtige Paar Mokassins.