Jetzt Versandkostenfrei bestellen!

Modemarken

Modeltipps

Schminktipps

Modetipps

Gesundheitstipps

Diät

Topmodels

parfum



parfum

Parfum. Welche Richtungen gibt es und was soll man bei der Benutung beachten?

Parfum: sinnlich betörend-aber auch herb-frisch oder elegant duftend- es sind eine Vielzahl von Assoziationen, welche dies Wort hervorruft. Fast jede Frau hat es schon benutzt, sei es, um verführisch zu wirken oder gar jemanden zu erobern. Oft und gerne wird Parfüm aber auch getragen, weil einem ein bestimmter Duft gefällt, der zur Persönlichkeit passt und diese bestenfalls unterstreicht.
Und nicht jedes Parfüm ist in jeder Situation angebracht. Ein sinnlich betörender Duft passt kaum zu einem Vorstellungsgespräch und auch nicht ungedingt zum ersten Date.

Das, was beim Parfüm die angenehmen Gerüche erzeugt, ist ein meist flüssiges Gemisch aus Alkohol und Riechstoffen. Seine Geschichte begann in den alten Hochkukturen Ägyptens und Indiens.

Wichtig bei der Anwendung und vor allem Dosierung eines Parfüms ist zu wissen, dass ein Duft erst flüchtig wahrgenommen und dann erkennbar wird: Man kann ihn zum Beispiel als "blumig"oder als "tropisch" charakterisieren. Und damit entscheidet es sich auch, ob man den Duft als angenehm empfindet.

Kauft man sich ein Parfüm, ist der erste Duft- Eindruck die sogenannte Kopfnote, welche man wenige Minuten nach dem Auftragen auf die Haut riechen kann. Dieser Duft bestimmt dann auch die Kaufentscheidung. Erst Stunden später , wenn sich die Kopfnote verflüchtig hat, beginnt die Herznote zu wirken, welche den eigentlichen Duft des Parfüms ausmacht.

Sie bildet das Herzstück und somit den Duftcharakter des Parfüms. Und wieder einige Stunden später wird es nach der Basisnote duften, dass heißt, nun entfalten sich die schweren und lange haftenden Bestandteile des Parfüms.
Man tut also gut daran, erst einmal eine Probe des Parfüms auf die Haut zu sprühen und dann den Tag über zu schauen, wie der Duft sich verändert und ob er einem auch nach Stunden noch gefällt.

Hat man sich nun für ein Parfüm entschieden, sollte man es gut verschlossen, trocken, dunkel und bei keiner großen Wärme aufbewahren.

Bei der Verwendung gilt, dass es auf den gut duchbluteten Stellen der Haut besonders duftintensiv wirkt: an den Halspulsen, der Pulsader hinter den Ohren oder den Handpulsadern. Nimmt man einen Zerstäuber, kann man auch schön einen leichten Hauch über die Haare und in den Ausschnitt sprühen.

Parfüms gibt es in den unterschiedlichsten Duftnoten: die frisch duftenden Zitrusnoten, blumige Noten, die sogenanten Fougere-Noten (benannt nach einem französichen Farn), nach Zypern duftende Chypre-Noten, holzige Noten und orientalische Duftnoten sowie Leder-Noten (Juchten und Tabac) und auch Gourmand-und tropische Noten. Bei der Auswahl sollte man bedenken, dass die Gerüche sich auf der Haut von Menschen unterschiedlich entfalten. Aus diesem Grunde sollte man sein Parfüm auch immer beim Erstkauf an sich selber testen und sich erst später schenken lassen.